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Internetregion vor dem Umbruch

Dennis Dahm von wodtke media rät zu stets aktuellen www-Auftritten
(rez) Als sich Dennis Dahm ab 1993 zum Elektroinstallateur ausbilden ließ, steckte das Internet noch in den Kinderschuhen. Die Computertechnik bewegte sich derweil auf 486-er-Niveau. Der erste Pentiumprozessor sollte erst in Gebrauch kommen. Von ihm nahm man seinerzeit an, dass diese Entwicklung nicht mehr zu überbieten sei. Bei Pentium IV habe Dahm dann aufgehört mitzuzählen. Die technische Entwicklung schritt und schreitet zu rasant voran.

Dennis Dahm 
In Diensten der Agentur wodtke media: Spezialist Dennis Dahm berät über Sinn, Machbarkeit und Kosten eines Internetauftritts. Mehr Informationen auf www.wodtke-media.de oder unter 03385/54540.          Foto: Rene Wernitz
 
Da befand sich der Elektrospezialist bereits im Studium der Nachrichtentechnik. Ein Experte also, wenn es um Kommunikationsmittel geht. Heute arbeitet er als Internetfachmann in Diensten der Böhner Firma wodtke media. Wie Dennis Dahm erklärt, befinde sich die Region im Umbruch, was die Möglichkeiten der Internetnutzung betrifft. Während Premnitz schon ans schnelle Internet gelangt ist und Rathenow jetzt die Voraussetzungen für seine Ortsteile schafft, plagen sich viele Nutzer im ländlichen Raum noch mit veralteter Technologie. 
 
Modems und ISDN-Verbindungen sollten eigentlich schon ins Museum gehören. So lange kein festinstallierter Zugang zum schnellen Internet verfügbar ist, kann man sich in vielen Orten mit Internet über Mobilfunkverbindungen verschiedener Anbieter Behelfen. Das ist zwar langsamer und teurer als DSL, aber durchaus eine Alternative.
 
Früher oder später dürften alle Westhavelländer Dienstleistungen via schnellem Internet in Anspruch nehmen können. Doch unabhängig vom aktuellen technischen Entwicklungsstand sollten die regionalen Leistungsanbieter schon jetzt auf das wachsende Internetinteresse der Konsumenten vorbereitet sein, so Dahm.
Die Unternehmen täten gut daran, ihre www-Präsenzen nunmehr dahin gehend auf den Prüfstand zu stellen, ob sie noch zeitgemäß sind. Oft seien die Auftritt hiesiger Akteure schon in die Jahre gekommen und nicht dem aktuellen Nutzerverhalten angepasst. Kurz gesagt, die Auftritte sind eher schlicht gehalten.
 
Zukunftsweisende Beispiele liefern Dahm derzeit unter anderem die Webauftritte der Rathenower Wohnungsunternehmen RWG und KWR, die sich offensichtlich des Nutzens bewusst sind, Geld in die Hand nahmen und einen Experten ans Werk ließen. Dieser habe gute Arbeit geleistet, lobt er. Den Unterschied zwischen gut gemacht und gut gemeint erlebe der Experte im Westhavelland sehr intensiv. Zumal die Auftritte auch gepflegt und ständig aktualisiert werden wollen. Dahm: „Internet macht man nicht nebenbei!"
 
Wer seine Dienstleistungen beansprucht, will unter anderem wissen, welchen Nutzen das Internet überhaupt bringt, ob Zielgruppen orientiertes Marketing überhaupt möglich ist, was eine Präsenz kostet, wie sie sich bewerkstelligen lässt? Der wodtke media-Experte berät, wird erst bei Bedarf am Rechner aktiv und übernimmt anschließend auch die Vermarktung der neuen bzw. überarbeiteten Internetseite.

Quelle: BRAWO vom 27.Juni 2010  


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